Schoberth ist seit den frühen Anfängen des Unternehmens dabei. Der gelernte Schreiner und Kaufmann führt die Ansbacher Dependance seit den späten 1990er Jahren. Dank des jetzt abgeschlossenen Umzugs zum „Technologiepark 4“ der kreisfreien Stadt in der Metropolregion Nürnberg sieht er wie die Montas-Geschäftsführer Dieter Siegmann und Dr. Stefan Wriggers klare Expansionschancen in Europa und unzählige Vorteile.
So bietet der neue Niederlassungssitz erheblich mehr Raum für künftige Mitarbeiter im Vertrieb, der Kundenbetreuung und nicht zuletzt der Montage. Helle, lichtdurchflutete Büroräume mit moderner Einrichtung und ohne jedweden Verkehrslärm sowie nach ergonomischen bzw. gesundheitlichen Aspekten gestaltete Arbeitsplätze machen Montas zu einem begehrten Arbeitgeber vor Ort – denn auch in Mittelfranken sind qualifizierte Fachkräfte ein Mangel und Unternehmen werben um diese intensiv.
Zudem profitieren die Kunden des Unternehmens unmittelbar: Die neuen Besprechungsräume und großzügig ausgelegte Parkplätze hinterlassen bei allen Geschäftspartnern einen bleibenden Eindruck. Nicht vergessen werden darf die optimierte Infrastruktur des Standorts, wozu beispielsweise eine Strom-Tankstelle für Gäste des Hauses und das langjährig eingespielte Mitarbeiterteam gehört.
Die Niederlassung ist auf Montage- und Einrichtungsarbeiten in ganz Europa fokussiert – in kaufmännischer, technischer, handwerklicher und logistischer Hinsicht. Hierzu gehören beispielsweise autark verantwortete Um- und Einbauten für bisher ca. 2.000 Drogeriemärkte, Parfümerien, Bekleidungsgeschäfte sowie Shop-Montagen für automobile Premiummarken.
Die besondere Kompetenz der Mitarbeiter aus Ansbach sind große Roll-Outs in kurz gefassten Fristen, die u.a. bei Umbauten von Tankstellen für zwei führende Mineralölgesellschaften unter Beweis gestellt wurden. Hierbei standen für die Arbeiten an 1.100 Standorten nur acht Wochen zur Verfügung! Besonders herausfordernd waren dabei die Detailabstimmungen mit den zahlreichen Pächtern.
Andere Großaufträge unterstreichen die Objekt-Kompetenz von Montas ebenfalls deutlich: So ist der komplette Einrichtungsbau in Schul- bzw. Bildungseinrichtungen stets auf die Ferienzeit im Sommer limitiert. Beim Innenausbau von Groß-Rechenzentren in Skandinavien wiederum mussten alle Arbeiten mit den jeweils ortsansässigen Partnern in Norwegen, Schweden und Finnland aufwändig koordiniert werden.
„Mit unseren jetzt deutlich erweiterten Möglichkeiten sehen wir uns genau auf dem richtigen Weg“, so Horst Schoberth und erklärt weiter: „Unser bestehendes engmaschiges Montage- und Stützpunkt-Netzwerk, über welches Montas in den vergangenen Jahren rund 35.000 Projekte realisiert hatte, können wir nun erfolgreich auf europäischer Ebene erweitern. Noch haben wir international ‚erst‘ 2.500 Projekte in 25 Ländern realisiert – ich bin jedoch sicher, dass diese Zahlen besonders bei unserem Ansbacher Geschäftsfeld Ladeninnenausbau bald und schnell steigen werden!“
Kontakt: Dr. Frank B. Müller
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